Bechern
Dezember 31st, 2009Der wahrscheinlich letzte Teil der Erfolgsserie “Die Realität mit Youtube nachgestellt”. Von neuen und alten Jahren will ich hier gar nicht reden.
Der wahrscheinlich letzte Teil der Erfolgsserie “Die Realität mit Youtube nachgestellt”. Von neuen und alten Jahren will ich hier gar nicht reden.
Spät eingewechselt, konnte ich leider nicht die ersehnte Führung für mein Team erzielen. Mein Gegner war aber auch eine harte Nuss!
Wir kommen zu dir dir und dir! Mitsteigern und gewinnen:
http://cgi.ebay.ch/SMAAT-in-deinem-Wohnzimmer_W0QQitemZ220526889545QQcmdZViewItemQQptZFreizeit_Events?hash=item33586d4a49
Julius Fischer hat den Ausgleich für die Realität erzielt!
Die Realität holt auf!!!!!!
Ein weiterer Beitrag von uns realitätsfernen Menschen aus der Reihe “Die Realität mit Youtube nachgestellt”
Tatort: Bahnhof Augsburg. Motiv: Hochbegabung (wir können nicht anders)
Nach “Exotische Tiere mit extravaganten Sprachinkompetenzen”, “Über den Linden” und “Schindekinski” nun die neuste Erfindung aus den Reihen der Menschen um mich herum:
Die Realität mit Youtube dargestellt.
Wenn Sonnentage kärger werden
Dank dicker schwarzer Wolkenherden
Das Blendwerkblau vom Himmel treibt
Bis vom Sommer nicht mehr bleibt
Denn ein verlatschtes Flip-Flop-Pärchen
Und blass gebleichte Nackenhärchen
Die wie Weizenfelderwogen
Leicht in Windrichtung gebogen
An tiefsonnigen Frühherbsttagen
Lange schwarze Schatten schlagen
Westwindkinder Drachen steigen
Wiesen sich in Raureif kleiden
Honigschwaden Tee durchschweben
Wummert leis das Lebenbeben
Wahrnehmbar nur mit dem Herzen
Ziert das Zitterlicht der Kerzen
In Dunkelstunden manches Schweigen
Im Regengegenfensterreigen
Riecht man draussen diese Dreifalt
Kälte, Regen, ferner Laubwald
Pfützen sind dir Ozeane
Krähen deine Pelikane
Fernweh deine Urlaubsreise
Du auf deine Art und Weise
Wirst uns lang noch Freud bereiten
Du schönste aller Jahreszeiten
Drum lasst uns unser Glas erheben
Auf den Nebel und das Leben
Auf die Welt im Großen Ganzen
Dass wir stets im Regen tanzen
Nass ist nur wer sich nass nennt
Und keinen Weg zur Sonne kennt